Kommt Ihnen das bekannt vor?
Woran das liegt
Strategische Entscheidungen bleiben oft im Foliensatz. Der ICP wird in einem Workshop definiert, kommt aber nie im Lead-Scoring, in den Territorienregeln oder im CRM an. Die Ziele stammen aus dem Board-Plan, und die Kapazität wird angenommen statt berechnet. Wenn das Unternehmen in neue Märkte expandiert, vervielfachen sich die Lücken: andere Sprachen, andere Kaufgewohnheiten, andere Compliance-Regeln.
Eine Go-to-Market-Strategie funktioniert erst, wenn sie im operativen Alltag verankert ist: wer welche Accounts verantwortet, wie eine realistische Quote aussieht und wie sich der Prozess an jeden Markt anpasst.
Was ich aufbaue und verbessere
GTM-Strategie & ICP
- ICP, Segmente und Personas
- GTM-Motion und Kanal-Design
- Zielaccount-Listen
Territorien & Quoten
- Territorien und Account-Zuordnung
- Quotensetzung und Zielerreichung
- Annahmen zur Ramp-up-Zeit
Multi-Market-Operations
- Operative Unterstützung beim Roll-out in neue Märkte
- Mehrsprachige Sales-, Customer-Success- und Support-Operations
Was Sie am Ende haben
Eine Go-to-Market-Strategie, die in Ihren Operations lebt: ein klarer ICP, abgebildet in Ihrem CRM, Territorien und Quoten, die Ihr Team versteht, und Prozesse, die für jeden neuen Markt bereit sind.